Werte und Preise

Werte neu verstanden und berechnet -> wieviel spekulative Luft (Shareholders Profit Expectation) haben Sie in Ihrem Portfolio?
Werte-Transparenz durch neue Dimensionen. Monetäre Preise und Kosten werden auf der horizontalen Achse aufgetragen. Werte sind (primär) subjektive (nicht-monetäre) Eigenschaften und erscheinen auf der vertikalen Achse. Als (immaterielles) Potenzial, ökonomische Energie….
Egentlich wissen Sie das. Jetzt können Sie es auch zeigen und berechnen. Vertrauen Sie in Ihre Einsichten.
Wie halten Sie’s mit der Potenzialbilanz ihrer Unternehmung?
Sie bringt neue strategische Optionen, die sich – weil bereits vorhanden – schnell umsetzen lassen.

Werte sind mehr als Preise

Vier mal Public Value

Vier mal Public Value – über die Wertschöpfung (monetäre und nicht-monetäre) von Organisationen.
PDF mit weiterführenden Links hier:
http://bengin.net/dl15/public_value_i-iv_2015_d.pdf

„Public Value II“ (Potenzialaufbau, Learning by doing und Theorien) bringt doppelten Nutzen. Bei den Unternehmen UND den Mitarbeitern.
Unternehmer wissen es, Ökonomen und Wirtschaftsprüfer sollten es in ihren Modellen berücksichtigen.
Denn Strategien, die vom Potenzial ausgehen, sind vier mal so interessant.

Gemeinwohl
Public Values

Potenziale erkennen und besser nutzen.

Dumm gelaufen, das mit dem gefallenen Euro Kurs. Jedenfalls für Unternehmer, die einen hohen Kostenanteil in Franken haben.

Da stellt sich schon die Frage, wie man bei einem solchen Wechselkurs noch konkurrenzfähig sein kann.
Viele der Prozesse sind schon automatisiert. Mitarbeiter auf Kurzarbeit nehmen erhöht den Anteil der Fixkosten am Produkt und Mitarbeiter entlassen schwächt direkt das Potenzial des Unternehmens doppelt. Erstens fehlen die entlassenen, erfahrenen Mitarbeiter für die Realisierung von neuen Angeboten. Und zweitens lähmt dies die Zusammenarbeit der verbliebenen Mitarbeiter. Man hält mit Informationen zurück, weil man sich so für die nächste Entlassungsrunde „unentbehrlicher“ machen möchte.
Klar, dass das Klima sinkt.

Eine Alternative zu den Entlastungen auf der Kostenseite ist die Verbesserung der Erträge.
Und das funktioniert ganz gut, wenn man nur einmal das Unternehmen etwas anders betrachtet und eine neue Transparenz in die Überlegungen bringt.
Unten gibt’s ein solches 3D-Modell zu sehen.
Es hat drei Ebenen:
1. Angebote,
2. Prozesse,
3. Ressorts und Ressourcen.
In der untersten Ebene, bei den Ressourcen, ist das „Know-How“ – das Wissen, das Können, die Erfahrung… – der Mitarbeiter verortet.

Die Frage zur Verbesserung der Erträge lautet nun:
„Wie können wir mit dem vorhandenen Know-How der Mitarbeiter (aus allen Ressorts) (i) bestehende Prozesse vereinfachen und (ii) neue Angebote entwickeln?“
Weil die Potenziale ja bereits vorhanden sind, lässt sich das recht schnell umsetzen.

Die Links für ein richtiges 3D-Unternehmensmodell (Neue Transparenz der Zusammenhänge, erleichtert Strategiefindung) und Checklisten für ein solches strukturiertes Vorgehen gibt’s auf dieser Webseite.
Ihre Mitarbeiter können das auch selber machen.

Ach ja, fast vergessen. Wir entwickeln innovative Wirtschaftsmodelle, in denen die Potenziale der Mitarbeiter und die Bedürfnisse der Kunden im Zentrum sind.

Die drei Ebenen des Unternehmensmodells
Die drei Ebenen des Unternehmensmodells

Public Value – Das Werteprofil

2015 bekommen Werte ein Profil. Weil Werte mehr als Geld sind.
Einfach Profil zeigen. Interaktives (Web-)Excel zum selber machen.
Zur Webseite geht’s hier.
Bewertung und Relevanz. Kreise kann man nicht addieren - Vektoren (Seitenlängen) schon.
Nicht in Zahlen allein, mein Freund, erscheint uns der Gewinn…
Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre – 1796

Letztendlich sind immer die Gewichtungen von einzelnen Wertindikatoren ausschlaggebend. Sie zeigen sich in einem Profil.
Das Wertschöpfungsnetz ist eine Lösung aus den Business Engineering Systems und damit Teil von Project NEMO (New/Next Economic Model).

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Das Wertschöpfungsnetz

Ein ganzheitliches Instrument zur Planung, Gestaltung und Optimierung von intelligenten und nachhaltigen Wirtschaftssystemen.
Planungs- und Gestaltungswerkzeug für unternehmensübergreifende Wertschöpfungsprozesse als Regelkreise.
Inklusive Koproduktion und Kompensation. Von den Lieferanten der Lieferanten bis zu den Kunden der Kunden. Uebersicht hilft immer – besonders bei internationalen Geschäften. Aber auch wenn sich ‚Geschäftsregeln ändern‘.
Wertschöpfungsnetze
Dieser Link führt Sie zu der Webseite mit weiteren Informationen

Das Wertschöpfungsnetz ist eine Lösung aus den Business Engineering Systems und damit Teil von Project NEMO (New/Next Economic Model).

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Pause bitte

Pause bitte – lese gerade „Pause bitte. Und dann ein Neuanfang“ von Ilse Oehler (Herausgeberin).
Solche Pausen hab‘ ich gern.
Ilse, als erfahrene Kommunikationsfachfrau, lädt darin ein, einen Moment lang innezuhalten und zum Thema Pause Gedanken auszutauschen. Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft haben sich Zeit genommen, um in etwas ganz Persönliches Einblick zu gewähren.
So auch Jürg Kesselring, Professor für Neurologie, mit dem Buchkapital „Erquickende Pausen. Die Frage der Freiheit“.
Dieses Buch lädt dazu ein, wichtige Regenerationsphasen vom manchmal doch stressigen Alltag zu finden.
Pause Bitte - Ilse Oehler

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Schweiz: Wertschöpfung Banken und Versicherungen

Finanzplatz Schweiz: Wertschöpfung Banken und Versicherungen
Das Staatssekretariat für Internationale Finanzfragen SIF hat die neuen Kennzahlen herausgegeben.
Die Korrelation der Wertschöpfung mit der Anzahl der Arbeitsstellen zeigt im Performanceprofil:
a) dass die Wertschöpfung der gesamten Branche die Zahlen von 2007 noch nicht erreicht hat.
b) dass die Versicherungen ihre Performance im Vergleich zu früher wesentlich gesteigert haben. Über die Gründe – und die Auswirkungen bei den Mitarbeitern – mag man spekulieren…

Die Darstellung ist Teil der „Business Engineering Systems“ und kann heruntergeladen und angepasst werden:
Excel: https://bengin.net/dl14/finanzplatz_schweiz_2002_2007_2012_2013_d.xlsx
PDF: https://bengin.net/dl14/finanzplatz_schweiz_2002_2007_2012_2013_d.pdf

Mehr über die Verwendung von Vektoren bei Werte- und Korrelationsprofilen gibt’s hier:
https://bengin.net/bes/vector_app01_e.html

Die Verwendung dieser Darstellungsform für kommerzielle Zwecke erfordert eine entsprechende Lizenz.
license@bengin.com

#businessengineering

Banken und Versicherungen - Wertschöpfung und Arbeitsstellen

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Kondratieff – Neue Wertetheorie


Ein neuer Aufschwung, ausgelöst durch eine neue Wertetheorie.
Das zumindest ist eine der möglichen Entwicklungen der Kondratieff-Zyklen.
Immerhin wird zunehmend erkannt, dass die Wertemessung ausschliesslich in Geldeinheiten zu kurz greift.

Mit anderen Worten:
Nicht-monetäre Wertschöpfung wird in der klassischen ökonomischen Theorie systemisch herausgefiltert.
Das hat massive negative Auswirkungen auf die Qualität von unternehmerischen Entscheidungen.

Es ist höchste Zeit, die ökonomischen Theorien dahingehend zu korrigieren, dass in ihnen auch die nicht-monetären Werte wie „Wissen“, „Können“, „Potenzial“, „Energie“ usw. erfasst, gemessen und abgebildet werden können. Erst dann wird man in der Lage sein, nachhaltig zu entscheiden.
Und ja – es ist machbar.

Hier die Englische Version:

Kondratieff – New Theory of Value & Reform or Market Collapse.
(Reuben L. Norman, Jr. 1998)

And yes – INSEDE (Institute for Sustainable Economic Development) has developed the foundations for the new theory of values??.
It is based on the tangible and intangible resources/assets and its potential for solving real needs.
Plus it discloses the use of a vector metric that enables to measure monetary (business) and non-monetary (social/natural) values simultaneously.

In short:
Better maps for smart economies and nations. Fast track to sustainable growth. Based on existing assets.

Link INSEDE: https://insede.org
Link paper (intro vector value): https://bengin.net/bes/e/vector_based_pmmetrics_e.html
Get PDF here: https://bengin.net/dl/kondratieff002_e.pdf

#businessengineering

The Long Road to Post-Capitalism

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Erfolgreiche Unternehmen gehen von ihren Potenzialen aus.

Wer sich nur am Markt orientiert kommt immer zu spät.
Erfolgreiche Unternehmen kümmern sich um ihre Potenziale. Sie pflegen und entwickeln sie. Sie nutzen ihre Fähigkeiten nicht nur um die Bedürfnisse auf den Märkten schneller besser und billiger zu befriedigen.
Als Ergänzungsstrategie nutzen sie ihre Potenziale um potenzielle Kundenbedürfnisse auf neue Art zu befriedigen. Auch solche Bedürfnisse, die der zukünftige Kunde noch gar nicht kennt und darum auch nicht artikulieren kann. Apple/Steve Jobs mit dem iPhone und dem iPad sind typische Beispiele dafür.
Alle Analysten haben abgeraten – trotzdem wurden die Geräte zum Erfolg.
Die Potenziale sind letztendlich langlebiger und stabiler als die Märkte. Man tut daher gut daran, die eigenen Fähigkeiten zu kennen, zu pflegen und weiter zu entwickeln. Zum Nutzen der Mitarbeiter und der Firma.

Einen Raster, mit dem Sie die vorhandenen Potenziale lokalisieren und eine Ergänzungsstrategie entwickeln können gibts auf Google+ unten.