Top 10 Themes from 2010 Davos – Tom Tapscott – need for new measures

Tom Tapscott (his Viewpoint in BusinessWeek)
1. The state of the world is not good.
2. Everywhere new collaborative models are emerging to solve global problems.
3. Rethinking the financial services industry’s role in society.
4. Executive pay, especially for bankers, needs fixing.
5. Sustainability’s time has come. Business is moving from talk to action.
6. The world needs better governments.
7. It turns out that the Internet does change everything.
8. Girls, women, and gender: A sea change is underway.
9. We need new measures of progress.
10. A new big idea: The Global Commons.

For the new measures look at the proposal at http://www.bengin.net/dresden
This disruptive innovation in the tools for economic reasoning enables a more sustainable development in the whole economy.

disruptive innovation in economic mindset
disruptive innovation in economic mindset

For larger picture click here.

2010 just DO IT

Wissen ist nicht können und können ist nicht tun.

Lasst uns 2010 das tun, was wichtig ist und Sinn macht. Mit der Zeit können wir es dann und entwickeln das Wissen, das wir weitergeben können.
Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern im neuen Jahr die Energie und das notwendige Quentchen Glück, das zum Erfolg auch dazugehört.

Zur Erinnerung wieder die Worte von Mutter Teresa, die Gelassenheit und Kraft geben.

— People are often unreasonable, illogical and self-centered… forgive them anyway.
— If you are kind, people may accuse you of selfish, ulterior motives… be kind anyway.
— If you are successful, you will win some false friends and some true enemies… succeed anyway.
— If you are honest and sincere people may cheat you… be honest and sincere anyway.
— What you spend years building, someone could destroy overnight… build anyway.
— If you find serenity and happyness, some may be jealous… be happy anyway.
— The good you do today, people will often forget tomorrow… do good anyway.
— Give the world the best you have, and it will never be enough… give the world the best you’ve got anyway.
— You see, in the final analysis, it is between you and God… It was never between you and them anyway.

Aktienpreis +53%: für alle, die noch an der Werthaltigkeit von Patenten zweifelten

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Hier wieder einmal ein Beispiel, wie wichtig die Rechte am Geistigen Eigentum sind.

Es muss auch nicht immer das teuerste Schutzrecht (das Patent) sein. Auch Marken, Modelle und Urheberrechte können zur Ertragsverbesserung herangezogen werden. Ist viel gescheiter als Mitarbeiter zu entlassen. Einfach ‚mal das Potenzial aus einer anderen Perspektive anschauen – und das Geschäftsmodell ein wenig den Chancen anpassen…

Info bei Intellectual Asset Magazine: http://www.iam-magazine.com/blog/detail.aspx?g=92c17384-fa2e-4d40-8f58-9d28c1829de7

Info bei Blumberg (Text): http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aCz3TsF0RUbk

Info bei Blumberg (Daten): http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=TIVO%3AUS

In die Augen in den Sinn

Kosten und Nutzen kombiniert. (C) Peter Bretscher
Kosten und Nutzen kombiniert. (C) Peter Bretscher

Aus den Augen aus dem Sinn. Ist das nicht gerade das, was immer wieder passiert? Wir sprechen von einem Nutzen, den unser Angebot einem Kunden bringen muss. Und dann sprechen wir vom Preis und unseren Kosten.

Während wir vom Preis sprechen, können wir (gehirnbedingt) aber nicht mehr gleichzeitig an den Nutzen denken. Und während wir über den Nutzen sprechen, können wir nicht gleizeitig an die Kosten denken.

Diese „Grenzen der verbalen Kommunikation“ können mit der obigen Grafik – mit dem bengin Vektorprinzip – elegant übersprungen werden. Derart ist es möglich, mehrere Eigenschaften – ob objektive oder subjektive – gleichzeitig zu kommunizieren und die Zusammenhänge aufzuzeigen. Ja man kann sogar grafisch rechnen und das Kosten- Nutzenverhältnis anschaulich darstellen.

Versuchen Sie es ‚mal ganz simpel mit Papier und Bleistift. Mit dem Computer ist die Darstellung noch mit recht grossem Aufwand verbunden. Ausser Sie verwenden unseren Prototyp für Excel 2003 und 2007. Wir stellen eine begrenzte Anzahl für Testzwecke zur Verfügung. Erkundigen Sie sich bei peter. bretscher (at) bengin.com

PS:
Diese Darstellung ist Teil der Busines Engineering Systeme und urheberrechtlich geschützt. Die gewerbliche Anwendung und die Erstellung von derivativen Darstellungen erfordert eine entsprechende Lizenz.

Amartya Sen über Adam Smith und das Wirtschaftsverständnis

Amartya Sen
Amartya Sen

Wenn Amartya Sen über die Wirtschaft im letzten Jahr – Krisen und Ursachen – schreibt, kann man sicher sein, dass sich das Lesen lohnt.
Wer nun aber einen „Rundschlag“ gegen den Kapitalismus erwartet, liegt falsch. Es geht „nur“ darum, dass die „market economy“ mit ihrem „Geldmassstab“ allein nun mal nicht genügt. Und dass das bereits Adam Smith schon so dargestellt hat – auch wenn dies in der klassischen Theorie etwas unter geht.

Smith never used the term „capitalism“ (at least so far as I have been able to trace), but it would also be hard to carve out from his works any theory arguing for the sufficiency of market forces, or of the need to accept the dominance of capital. He talked about the importance of these broader values that go beyond profits in The Wealth of Nations, but it is in his first book, The Theory of Moral Sentiments, which was published exactly a quarter of a millennium ago in 1759, that he extensively investigated the strong need for actions based on values that go well beyond profit seeking. While he wrote that „prudence“ was „of all the virtues that which is most useful to the individual,“ Adam Smith went on to argue that „humanity, justice, generosity, and public spirit, are the qualities most useful to others.“

Er kommt zum Schluss:
…dass die Krise nicht „einen neuen Kapitalismus“ braucht. Aber es ist ein neues Verständnis über die Ideen von Smith und Pigou notwendig, die zu kurz gekommen sind. Und dass der Markt allein halt eben auch nicht alles richtet. (Kann man in den 250 Jahre alten Büchern von Smith schon lesen.)

Hier der Link zu dem Artikel im nybooks.

Nachdem in der richtigen Welt schon immer auch die nichtmonetären Werte eine wesentliche Bedeutung hatten und weiterhin haben, ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wie lange die Ökonomen benötigen, für diese Realität auch die passende Theorie zu entwickeln.
Die normativen, die qualitativen und die quantitativen Instrumente – als Ankerpunkte – sind vorhanden.

Howard Dresner, der Erfinder des Begriffs „Business Intelligence“ über das, was der Begriff ursprünglich meinte.

Die ursprüngliche Meinung des Begriffs „Business Intelligence“ ging weit über den heutigen „Technologie-Fokus“ hinaus.

Wenn Geschäfte erfolgreich sein sollen, muss der Schwerpunkt auf’s Geschäften gelegt werden – nicht auf die Technologie. Die Technologie ist „nur“ Mittel zum Zweck.

Es geht jetzt wieder „zurück zu den Ursprüngen“: Es geht um die Beziehungen: von Fertigung coinstar mission statement Coinstar Money Transfer in Constanta, Romania und Finanz, Fertigung und Verkauf, Fertigung und Marketing, Fertigung und HR, Fertigung und R&D….

Wir müssen die Gleichzeitigkeit dieser Beziehungen verstehen und berücksichtigen.

Das bisherige „finanzbasierte Performance Management geht über in ein „Performance Management Beyond Finance„….
Es zählen jetzt auch die nichtfinanziellen Werte.
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