Social Good = Scale x Impact

Hoffentlich braucht’s jetzt nicht nochmals 20 Jahre, bis eine mehrdimensionale Wertebetrachtung Einzug hält.

Gratulation an Stanford.
Vor 10 Jahren haben Juergen Daum und ich das Prinzip schon mal am Beispiel „Performance Measurement and Management“ aufgezeigt.
In Edinburgh. Hier gibt es den Text im Web zu lesen (mit weiterführenden Links)

Just out: Show real value

For smart decision making. Disrupt and reinvent old school rules.
Show invest AND its weight, risk… of projects, markets, R&D, people… in one picture.

Why, how todo’s and downloads with free Excel templates to use it with your indicators.

The next level of planning and controlling monetary AND nonmonetary value investment, progress and results.
Just out: http://bengin.net/bes/objects_and_metrics_e.html

Click picture for animation.

Show real value
Show real value

#businessengineering #sharedvalue #decisionmaking #controller ?

The new rationale of value, valuing and for decision making.


How it works with links to Excel template repository:
Abstract
Today, customers or other important stakeholders demand that businesses or non-profit organizations act according to their stakeholder’s subjective, qualitative values and criteria. Organizations therefore must take increasingly qualitative, subjective ratings and values into account in managerial decision-making. They need performance measurement systems that are able to handle subjective, qualitative measures and to combine them with quantitative, i.e. financial information. The vector-based concept of performance measurement & visualization introduced in this paper offers a practical solution that can be applied for example in public service organizations or to support R&D management of a software company.

Link: http://bengin.net/bes/e/vector_based_pmmetrics_e.html

„Business Engineering“ Community jetzt auf Google+

Was lange währt wird gut.
Das Original „Business Engineering“ – das neue Wirtschaftsmodell, in dem die nachhaltige Bewirtschaftung der (materiellen und immateriellen) Ressourcen, ihre Potenziale und die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund der Orientierung steht – hat jetzt eine eigene Community.
Machen Sie mit, beteiligen Sie sich an der Diskussion und der coinstar chicago locations Coinstar Money Transfer, GEORGIA, SAMEGRELO Weiterentwicklung.

Hier der Link:
https://plus.google.com/communities/110058326650247176573

Die Realität der Wirtschaft neu abbilden – neue Lösungen erkennen

In seinem „Wohlstand der Nationen“ geht Adam Smith noch von den Poduktionsfaktoren „Boden, Arbeit und Kapital“ aus.
Und die „Abbildung“ fast aller ökonomisch relevanter Indikatoren orientiert sich an den Finanzen.

In der Zwischenzeit hat sich die „Reale Welt“ etwas weiter entwickelt und es sind „immaterielle Güter“ (Erfahrung… Kopfwerker….) wichtiger geworden. Sie werden vom klassischen Abbildungssystem fast nicht abgebildet.

Auch dass „Werte“ letztendlich subjektiv sind, hat man lange Zeit heftig diskutiert. Mit der Zeit hat man das dann aber „vergessen“, weil sich die „Werte“ in „monetären Einheiten“ ja so gut rechnen lassen.

Und so wurde „der blinde Fleck“ der klassischen Wirtschaftslehre immer grösser.
Bis wieder einmal eine „Wirtschaftskrise“ ausgebrochen ist und man begann die Zweckmässigkeit der klassischen Wirtschaftstheorie zu hinterfragen.
Man begann Lösungen zu entwickeln, mit denen bisher vernachlässigte Grössen auch abgebildet werden können.
Zum Beispiel in den „Behavioral Economics“ und auch durch die Erweiterung der alten GDP-Orientierung durch „Beyond-GDP“-Indikatoren.

Beide Abbildungssysteme haben ihre Berechtigung.
Und man kann Eindrücke sogar quantitativ gemeinsam aufzeigen.
Die Entscheidungsgrundlagen sind fundierter – Entscheide in der Folge nachhaltiger.
Eigentlich ganz logisch.

Das Ganze geht verblüffend einfach. Sogar mit Office und Excel 2007 und 2010.
Ungeniert melden, wer sich für die Lösung interessiert.
peter.bretscher@bengin.com

Wie vorhandene „Immaterielle Werte“ nutzen?

Praktiker kennen das Problem.
Wissen, Können, Erfahrung… und andere immaterielle Werte sind in den klassischen Kennzahlen der ökonomischen Theorie nicht vorhanden.
Trotzdem gibt es sie in der Wirklichkeit.
Was liegt nun näher, als die Grenzen der klassischen Theorie zu erweitern und eine Bilanz der „Immateriellen Werte“ zu postulieren?
Und eine „Immaterielle Erfolgsrechnung“….

Und – wenn das Potenzial mal so abgebildet und strukturiert ist – zeigen, wie es sich auf die Erfolgsrechnung auswirkt… und wo man ansetzen kann um zusätzliche Erträge/Deckungsbeiträge zu erwirtschaften…

Hier ein Vorschlag über „die Kartierung“ des Potenzials einer Unternehmung.

Das PDF zum Video gibts hier: http://www.bengin.net/beta/c_map000_2012_e.pdf

Projekt NEMO (New Economic Model)

Dass die klassischen ökonomischen Lehren nicht mehr genügend gut die Realität einer „intelligenten“ Wirtschaft, Gesellschaft und Politik abbilden können, wird zunehmend klarer.

Das „Projekt NEMO“ (New Economic Model) beabsichtigt darum die Entwicklung von neuen Lösungen aus der Perspektive – und für die Bedürfnisse – der Praktiker.
Zu diesem Zweck werden jetzt über „open.insede.net“ (INSEDE = Institute for Sustainable Economic Development) die Voraussetzungen geschaffen, dass Menschen ihren Beitrag aus Ihrer Sicht für eine neue Generation von Wirtschaftsmodellen einbringen können.
So soll ein Modell entstehen in dem die Bedürfnisse und Potenziale der Menschen im Vordergrund stehen und von „der Wirtschaft“ nachhaltig befriedigt (Bedürfnisse) bzw. genutzt (Potenziale) werden kann.

Über den Fokus und die Ansatzpunkte gibt die Timeline „Werkstück und Werkzeug“ einen Einblick. Auf rund 100 Seiten sind dort Links und weiterführende Hinweise (auch zu den bisherigen Vorleistungen) aufgeführt, wie sich die Wirtschaftstheorie (als Werkzeug für Kopfwerker) entwickelt. Sie mögen zum Selberdenken anregen und ermuntern.

Hier runterladen: http://www.bengin.net/permalink/werkstueck_und_werkzeug_d.pdf

Das Dokument ist ein „Work in Progress“.
Helfen Sie mit, es abzurunden. Und laden Sie sich von Zeit zu Zeit die aktuelle Version herunter.
Und helfen Sie uns, das „Projekt NEMO“ voranzutreiben.

Fragen? peter.bretscher@bengin.com
(rev. 23.03.2017)

Titelblatt der Timeline