Die überschätzte Kennzahl

überschätzte Kennzahl

Schön, dass man jetzt beginnt, sich über den Nutzen und die Manipulierbarkeit der Kennzahlen Gedanken zu machen.
Nicht nur Griechenland machts – auch bei den Unternehmen sind die Zahlen immer interpretationsbedürftig.
Schon Lenin hat’s gewusst: Wir brauchen weniger Zahlen – dafür bessere. :-)

Ein Eindampfen der vielen verschiedenen Werte auf eine monetäre Zahl war schon früher zweifelhaft und wird mit der Zunahme der immateriellen Güter immer schwieriger. Aus meiner Sicht drängt sich ein komplementärer Massstab auf, mit dem die subjektive Werte (wie Erwartungswerte und immaterielle Werte) als “separate Werte” ausgewiesen und kombiniert mit den realen, monetär “gemessenen” Werten gezeigt werden. In diesem Werteparadigma haben Werte und Bewertungen eben “zwei Koordinaten”. Gibt einfach eine höhere Wertetransparenz.
Dazu später mehr….

Vorerst zum Tagiartikel: Uneingeschränkt empfehlenswert.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Die-ueberschaetzte-Kennzahl/story/29376611

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