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Ingenieurbüro für Wirtschaftsentwicklung
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über den Vektor als neue Möglichkeit, Werte im Zusammenhang zu erkennen
und zu zeigen.
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Vector-Based
Performance
Management (PMA UK)
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Version des Vector-
Based Performance Man.
Powerpoint
Vector-Based
Performance Management
Expanding
Value Paradigm
(Evolutionary Economics)
US
Navy introduces
The Performance Vector

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Swiss
Engineering
Date:
25. September 2008
© 2006 |

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English (beta)
Mit dem Vektor werden Zahlen zu Informationen - auch für
Nicht-Spezialisten.
....und plötzlich sieht man Zusammenhänge auf einen Blick.
....und kann sie besser kommunizieren.
Eigentlich ganz logisch.
Werte haben mehrere Dimensionen
und Eigenschaften.
Monetäre, nichtmonetäre, materielle, immaterielle, objektive,
subjektive....
Wie zeigt man heute
mehrdimensionale Werte und Zusammenhänge?
Mit Vektoren.....
Vektoren sind mathematische Instrumente mit denen
'mehrdimensional' arithmetisch und grafisch gerechnet wird. Ihre
Anwendung ist bei der Konstruktion von technischen Systemen weit
verbreitet und hat zu Lösungen geführt, die ohne Vektoren nicht
vorstellbar sind.
Mehr über den Vektor als mathematisches Werkzeug finden Sie HIER.
Während bei den arithmetischen Vektoren die abstrakte 'mathematische
Präzision' im Vordergrund steht, eignet sich der 'grafische Vektor'
für eine bessere Übersicht bei komplexeren Aufgaben - und deren
Kommunikation - wie sie in der Unternehmensführung, deren
Planung und dem Controlling täglich vorkommen.
Beispiele von Anwendungen des
Bengin-Vektor-Prinzip:
Zusätzlich zu den Darstellungen auf dieser Seite finden Sie eine
Kurzpräsentation HIER
als Powerpoint und HIER
als PDF
bengin! hat in mehrjähriger Entwicklungsarbeit das
Vektor-Prinzip zu einem ökonomischen Standard für die
Werteabbildung entwickelt. Die hier an Praxisbeispielen aus
verschiedenen Branchen gezeigte Lösung ist eines der Kernelemente
des neuen "Business Engineering 2.0", einer ganzheitlichen
Wirtschaftsbetrachtung, in der jetzt auch die immateriellen und die
nichtmonetären Werte zählen.
Lassen Sie sich unverbindlich über die neuen Lösungen informieren.
Themen der Beispiele auf dieser Seite
(Doppelklick auf ein Bild öffnet ein Fenster mit der grossen
Darstellung. Wie kommunizieren Sie die Informationsfülle in den
Zahlen, ohne die Zusammenhänge zu visualisieren?)
Die Darstellungen wurden unter Verwendung von
Standard Office Tools (bereits Office 2000 genügt) und einem
exklusiv für bengin entwickelten Excel-Makro von der Firma belsoft
Informationssysteme GmbH erstellt.
Belsoft ist/war der exklusive Vertriebspartner von Pilot Software www.pilotsoftware.com
für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
"Pilot" war zu gut und wurde in der Zwischenzeit von SAP übernommen.
Thomas Wegner - er war Geschäftsführer von Belsoft und Entwickler
des Makros - wechselte zu SAP und ist dort zuständig für innovative
Softwarelösungen.
Individuallösungen für Cockpits (wie auf dieser Seite dargestellt)
sind weiterhin möglich.
Weitere Informationen direkt bei:
peter.bretscher@bengin.com
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Beispiel 1:
Beteiligungsgesellschaft
Vektoren: 13 Beteiligungen
X-Achse: Kaufpreis der Beteiligungen
Y-Achse: Aktueller Preis der Beteiligungen
Die Darstellung zeigt die monetäre
Performance der verschiedenen Beteiligungen. Die rote
45°-Gerade zeigt break even. Die schwarz strichlierte Linie
zeigt die Durchschnittsperformance der Beteiligungen. Flachere
Vektorsteigungen zeigen Unterperformance, steilere Vektoren
zeigen Überperformance, Grösse der Fläche zeigt Gewichtung
der Beteiligung, Vektorzug erlaubt Vergleich der einzelnen
Positionen im Gesamtzusammenhang, wichtig für Abschätzung
der Risiken und Chancen des Gesamtportfolios. |
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Beispiel 2:
Produzierender Betrieb
Vektoren: 4 Geschäftsbereiche
X-Achse: Umsatz
Y-Achse: EBIT
Das Vektor-Profil zeigt auf einen Blick (a) die Bedeutung
und (b) die Performance der vier Geschäftsbereiche. Je
grösser die Fläche, desto grösser das Gewicht und je
steiler der Vektor, desto grösser der EBIT-Beitrag im
Vergleich mit dem Umsatz.
Die strichlierte Linie zeigt die Durchschnittsperformance.
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Beispiel 3:
Banken und banknahe Betriebe
Vektoren: Die zehn weltweit grössten Banken
X-Achse: Sales
Y-Achse: Profit
Daten aus Forbes
Die 2000 grössten Unternehmen der Welt: Link
zu den Daten
Der Darstellung entnehmen Sie (a) die Performance der
einzelnen Banken im Gesamtzusammenhang und (b) bei welcher der
Banken in Zukunft eine überdurchschnittliche
Performancesteigerung erwartet werden kann. |
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Beispiel 4a:
Software 'Business Intelligence' / OLAP
Vektoren: Die 5 grössten börsenkotierten
"BI-Unternehmen"
X-Achse: Revenues
Y-Achse: Net income
"Net-income" und "License Fees" sind
zwei wichtige Informationen über den Zustand von
Softwareunternehmen. Ihre Kombination mit den Revenues
ermöglicht neue Dimensionen in der Beurteilung der
Unternehmen.
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Beispiel 4b:
Software 'Business Intelligence' / OLAP
Vektoren: Die 5 grössten börsenkotierten
"BI-Unternehmen"
X-Achse: Revenues
Y-Achse: License Fees |
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Beispiel 5:
Energieversorgung
Vektoren: Die 10 grössten Gas / Öl-Unternehmen
X-Achse: Sales
Y-Achse: Profits
Daten aus Forbes
Die 2000 grössten Unternehmen der Welt: Link
zu den Daten
Hier wird ersichtlich, dass kleine Energieunternehmen
wesentlich besser performen als die grossen. |
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Beispiel 6:
Wiederverkäufer (Coop)
Vektoren: Die 5 Geschäftsbereiche
X-Achse: Verkaufsfläche
Y-Achse: Umsatz
Wo wird auf wenig Fläche mehr bewegt? Lohnt es sich?
Wie sieht ein Vergleich mit der Migros aus?
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Beispiel 7:
Medien (Tamedia)
Vektoren: Die 4 Geschäftsbereiche
X-Achse: Betriebsertrag
Y-Achse: EBIT
Jeweils die ersten sechs Monate der Jahre 2005 und 2006.
EBIT zu Umsatz überdurchschnittlich gesteigert trotz
Rückgang bei den elektronischen Medien. |
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Beispiel 8:
Produzierender Betrieb (Georg Fischer)
Vektoren: Die 3 Geschäftsbereiche
X-Achse: Umsatz
Y-Achse: EBIT
Jeweils sechs Monate der Geschäftsjahre 2005 und 2006
Alle drei Geschäftsbereiche konnten die Performance (EBIT zu
Umsatz) steigern. Piping Systems hat die grösste Steigerung. |
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Beispiel 9a:
Produzierender Betrieb (DaimlerBenz)
Vektoren: Fünf Geschäftsbereiche
X-Achse: Umsatz
Y-Achse: Operating Profit
1996 ein schwieriges Geschäftsjahr
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Beispiel 9b:
Produzierender Betrieb (DaimlerBenz)
Vektoren: Fünf Geschäftsbereiche
X-Achse: Umsatz
Y-Achse: Operating Profit
1997 vieles wettgemacht
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Beispiel 10:
Politische Gemeinde
Vektoren: Zehn Kontigruppen
X-Achse: Aufwand
Y-Achse: Ertrag
Im Kanton St. Gallen werden einheitliche Kontigruppen
verwendet. Diese Art der Darstellung von Aufwand und Ertrag
über die Kontigruppen erlaubt einen besseren Vergleich von
verschiedenen Gemeinden und auch im Kantonsdurchschnitt.
Die Kombination der Auswirkungen von verschiedenen politischen
Weichenstellungen und Massnahmen (Zusammenschlüsse,
Subventionspolitik....) auf Aufwand UND Ertrag lassen
sich so ganzheitlicher erkennen und abschätzen.
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Wenn Sie weiter "hinter die Zahlen"
blicken wollen?
Auch Drilldowns lassen sich mit dem gleichen Prinzip
erstellen.
Verknüpfungen zu Ihren bestehenden Excel Daten - und damit zu
den Schnittstellen der Buchhaltungs- und der ERP-Systeme -
öffnen alle Möglichkeiten, Ihre Daten im Zusammenhang zu
zeigen.
Für ein PDF der Darstellung klicken Sie HIER
Einfach besser informieren.
Einfach besser informiert sein. |
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Zusätzliche Informationen über das Vektor-Prinzip und Beispiele
finden Sie auch auf: http://www.bengin.net/zbu/spec.htm
und http://www.bengin.net/soft/belsoft01_d.htm
Lassen Sie sich unverbindlich über den Nutzen von
Vektor-Cockpits informieren.
Bitte beachten Sie. Die Vektordarstellung für die
betriebswirtschaftliche Werteabbildung ist Teil der "Business
Engineering Systems", deren Urheberrecht registriert ist. Die
Anwendung in Gewerbe, Beratung und Lehre erfordert eine
entsprechende Lizenz.
Bei einer widerrechtlichen Verwendung werden straf- und
zivilrechtliche Massnahmen eingeleitet. |
Peter Bretscher, Ingenieurbüro für
Wirtschaftsentwicklung,
CH-9034 Eggersriet, St. Gallen, Switzerland
peter.bretscher@bengin.com
Telefon: +41 (0)79 650 49 04
"The assumptions, tools and frameworks that
leaders have used to make decisions over the past decade appear inadequate.
It is imperative for leaders of all walks of life to develop new
capabilities if they expect to be successful and to maintain relevance,"
said Professor Klaus Schwab, Founder and Executive Chairman of the
World Economic Forum (2006).
Quelle: http://www.weforum.org/site/homepublic.nsf/Content/Annual+Meeting+2006 |
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